Stauden

Während Bäume und Sträucher jedem Gartenraum Struktur geben, lockern Stauden strenge Formen auf, sind farbenprächtige und ausdauernd blühende Augenweiden, die einem Garten erst das „gewisse Extra“ geben. Durch ihren jährlichen Vegetationszyklus – Austrieb, Blüte, Frucht und Einziehen – spiegeln sie mehr als andere Pflanzen den Rhythmus der Jahreszeiten wider.

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Astrantia (Sterndolde)
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Aquilegia (Akelei)
Eigenschaften und Ansprüche dieser Gartenblumen sind ebenso komplex, wie ihre Formen- und Farbenvielfalt. Ob als Beet- oder Solitärstaude, Unter- oder Zwischenpflanzung von Gehölzen und Bäumen, als Steingartenpflanze oder Erstbesiedler von Trockenmauern, selbst als Teichbewohner – für jeden Standort gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Stauden im Garten zu integrieren. Dies bedarf einer sorgfältigen Planung, in der Boden- und Lichtverhältnisse, sowie die vorhandenen Gegebenheiten Ihres Gartens berücksichtigt werden.

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